Gezeigte Filme

Gezeigte Filme des Jahres 2017

(zukünftige Filme gibt es hier: Home)

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 19:00 Uhr

“Der Marsch”

Drama, GB, 1990, 95 min., FSK 12

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Im Sudan bricht eine Gruppe verzweifelter Menschen auf, um dem Hungertod zu entfliehen, nachdem aufgrund des Klimawandels große Teile Afrikas unbewohnbar geworden sind. Ihr Ziel: das gelobte Land Europa. Auf dem Marsch in Richtung Spanien schwillt das Heer der Hoffnungslosen auf Millionen von Menschen an. An ihrer Spitze steht ein charismatischer Mann, Isa El-Mahdi. In Europa macht sich Panik breit – wie soll man den Flüchtlingen begegnen, die mit dem Tod im Rücken marschieren? Heftige Diskussionen spalten die EG. Die einen wollen eine humanitäre Lösung, die anderen setzen aufs Militär. Einig sind sie alle: Sie wollen eine “Festung Europa”, wollen in einem geschützten Raum des Wohlstandes, der Ruhe leben. Isa El-Mahdi und seine Todgeweihten wollen das auch.

Ein 25 Jahre alter Film mit beklemmender Aktualität…

Einen Trailer gibt es hier: Link

 

Sonntag, 1. Oktober 2017, 18:00 Uhr

„10 Milliarden – wie werden wir alle satt?“

Dokumentarfilm von Valentin Thurn, 2015, 107 min.10-MILLIARDEN-Wie-werden-wir-alle-satt-Film
Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Doch wo soll die Nahrung für alle herkommen? Kann man Fleisch künstlich herstellen? Sind Insekten die neue Proteinquelle? Oder baut jeder bald seine eigene Nahrung an?

Regisseur, Bestseller-Autor und Food-Fighter Valentin Thurn sucht weltweit nach Lösungen. Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie wir verhindern können, dass die Menschheit durch die hemmungslose Ausbeutung knapper Ressourcen die Grundlage für ihre Ernährung zerstört, erkundet er die wichtigsten Grundlagen der Lebensmittelproduktion. Er spricht mit Machern aus den gegnerischen Lagern der industriellen und der bäuerlichen Landwirtschaft, trifft Biobauern und Nahrungsmittelspekulanten, besucht Laborgärten und Fleischfabriken.
Ohne Anklage, aber mit Gespür für Verantwortung und Handlungsbedarf macht der Film klar, dass es nicht weitergehen kann wie bisher.
Aber wir können etwas verändern – wenn wir es wollen!

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Donnerstag, 21. September 2017, 20:00 Uhr

Deportation Class

Kino-Dokumentarfilm von Carsten Rau und Hauke Wendler, Länge: 85 Min., D 2016

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Sie kommen in der Nacht, sie reißen Familien aus dem Schlaf und setzen sie in ein Flugzeug: Sogenannte Zuführkommandos von Polizei und Ausländerbehörden haben im vergangenen Jahr 25.000 Asylbewerber aus Deutschland abgeschoben. Und jetzt im Wahlkampf fordert die Bundeskanzlerin bereits eine “nationale Kraftanstrengung”, um noch härter durchzugreifen. Doch was bedeutet eine Abschiebung eigentlich? Und was macht sie mit den Männern, Frauen und Kindern, die abgeschoben werden?
Der 85-minütige, preisgekrönte Dokumentarfilm DEPORTATION CLASS (2016) zeichnet ein umfassendes Bild dieser staatlichen Zwangsmaßnahmen: Von der Planung einer Sammelabschiebung über den nächtlichen Großeinsatz in den Unterkünften der Asylbewerber bis zu ihrer Ankunft im Heimatland und der Frage, was die Menschen dort erwartet.

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Sonntag 2. Juli 2017, 20:00 Uhr

Big Boys gone Bananas

Im Rahmen der schwedischen Filmwoche, OmU
Regie und Buch: Fredrik GerttenDarsteller: Alex Rivera, Alfonso Allende, Arvid Jurjaks, Bart Simpson, Bernt Hermele, Charlotte Lundgren, Dan Koeppel, David Magdael, Dawn Hudson, Jesper OsmundKamera: Joseph Aguirre, Kiki Allgeier, Stefan Berg, Joakim Demmer u.a. 2011, 90 Minuten

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Big Boys Gone Bananas!* ist Fredrik Gerttens Film über die heftigen Gegenmaßnahmen, die der Großkonzern Dole in Folge des Vorgängerfilms Bananas!* ergriffen hat. Der Film handelt von nicaraguanischen Arbeitern, die behaupteten, von den Pestiziden, die Dole auf seinen Plantagen verwendete, unfruchtbar geworden zu sein.Jetzt ist Gertten zurück mit einem Film, der die Geschehnisse nach der Fertigstellung von Bananas!* dokumentiert, als Dole zum Gegenschlag gegen die Filmgesellschaft anhob – sowohl in einem Medienzirkus als auch auf rechtlicher Ebene.

Veranstalter: Professur für Komparatistik / Skandinavistik der FAU Erlangen-Nürnberg
Mit freundlicher Unterstützung der Schwedischen Botschaft Berlin, des Schwedischen Institutes Stockholm und der Dr. Alfred Vinzl-Stiftung.

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Donnerstag, 15. Juni 2017, 20:00 Uhr

Das Salz der Erde

(The Salt Of The Earth) F 2014, 109 Min., Regie: Wim Wenders und Juliano Ribeiro Salgado, mit: Sebastião Salgado

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In den vergangenen 40 Jahren hat der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado auf allen Kontinenten die Spuren unserer sich wandelnden Welt und Menschheitsgeschichte dokumentiert. Dabei war er Zeuge wichtiger Ereignisse der letzten Jahrzehnte – von internationalen Konflikten, Kriegen und ihren Folgen, von Hungersnöten, Vertreibung und Leid. Salgado selbst wäre seelisch an dieser Aufgabe fast zugrunde gegangen, wenn er nicht ein neues, ein gigantisches Fotoprojekt begonnen hätte: „Genesis“. Fast die Hälfte unseres Planeten ist bis zum heutigen Tag unberührt. Mit seiner Kamera widmet sich Salgado seit nunmehr fast einem Jahrzehnt diesen paradiesischen Orten unserer Erde, kehrt an den Ursprung allen Lebens zurück und offenbart uns eine wunderbare Hommage an die Schönheit unseres Planeten.

Mehr zum Film und einen Trailer gibt es hier: Link

 

Sonntag, 7. Mai 2017, 18:00 Uhr

Einsam oder Gemeinsam

70 Minuten (gr. m. dt. U.), Thessaloniki 2016, von: Eirini Karagkiozidou, Akis Kersanidis, Aimilia Kouyioumtzoglou, Kiki Moustakidou, Stavroula Poulimeni, Chrysa Tzelepi

Ein Film über das Recht auf Gesundheit und Solidarität in Zeiten der Krise in Griechenland
Einsamkeit ist nicht einfach eine existentielle Frage, sondern Ergebnis der Politik der Krisenmaßnahmen der Memoranden. Solidarität war die Antwort auf die soziale Isolation.
Die Dokumentation über die Solidarische Praxis in Thessaloniki beginnt mit ihrem ursprünglichen Gründungsanlass, dem Hungerstreik von 300 migrantischen Arbeitern im Jahr 2011. Mit dem Erzählen der Geschichten der betroffenen Patienten und der Geschichten der Mitglieder der Solidarischen Praxis versucht der Film, das Phänomen des Ausschlusses von Gesundheitlicher Versorgung einzufangen. Während der schlimmsten humanitären Krise bietet die Praxis medizinische Primärversorgung sowohl für MigrantInnen als auch für GriechInnen, für die die Türen des Nationalen Gesundheitssystems im Zuge der Krise plötzlich geschlossen waren. Zugleich versucht die Dokumentation auch eine Antwort auf die Frage, ob Solidarität durch solche Initiativen und Strukturen einer Gesellschaft implantiert werden können.

Einen Trailer gibt es hier: Link

Anschließend: Diskussion mit Wolfgang Lederer-Kanawin, Erlanger Arzt, der im Mai diesen Jahres bei einer Reise nach Thessaloniki im Norden Griechenlands die Solidarische Praxis in Thessaloniki besuchen wird.

Veranstaltung in Kooperation mit: attac Erlangen, Dritte-Welt-Laden Erlangen, IPPNW Regionalgruppe Erlangen-Nürnberg, verein demokratischer ärztinnen und ärzte (vdää)

 

Donnerstag, 20. April 2017, 20:00 Uhr

Beyond the Red Lines – jenseits der roten Linien
(Systemwandel statt Klimawandel)

90 min, Original: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch mit deutschen Untertitel

Dieser Film porträtiert drei Initiativen im Vorfeld und während des Weltklimagipfels. Er zeigt uns, wie 1.300 Menschen in den Rheinischen Braunkohletagebau eindringen und ihre Körper in den Weg von gigantischen Kohlebaggern stellen, um Europas größte CO2-Quelle für einen Tag lahmzulegen („Ende Gelände“). Im Film kommen Menschen zu Wort, die den Import fossiler Brennstoffe am Hafen von Amsterdam blockieren (Klimacamp „ground control“ & „Climate Games“). Er zeigt uns Menschen, die eine 5.000 km lange Fahrradtour nach Paris machen, um unterwegs unzähligen lokalen Initiativen eine gemeinsame Stimme für eine klimagerechte Welt zu verleihen (Alternatiba).

Der Film dokumentiert ebenfalls, wie anlässlich des Weltklimagipfels trotz des ausgerufenen Notstands Zehntausende ihre Forderungen auf die Straßen von Paris tragen. Weltweit kommt es hierbei zur größten Mobilisierung der bisherigen Geschichte um das Thema Klimawandel mit über 785.000 Menschen auf 2.200 Veranstaltungen in 175 Ländern.

Inmitten gewaltiger Maschinen, empörter kritischer Stimmen und apokalyptischer Tagebaulandschaften wird die Logik eines Systems, das auf endlosem Wachstum beruht, und sein „grünes“ Krisenmanagement in Frage stellt.

Beyond the red lines ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.

Einen Trailer gibt es hier: Link

 

Donnerstag, 16. März 2017, 20:00 Uhr

WELCOME TO NORWAY

Norwegen/Schweden, 2016, 90 min

Primus ist ein wenig erfolgreicher Hotelier mit großen Visionen und noch größerer Abneigung gegen Fremde. Trotzdem sind die Flüchtlingsströme ein willkommenes Geschenk für ihn, denn dank ihnen kann er aus seinem pleite gegangenen Hotel im norwegischen Norden doch noch eine Menge Geld holen – er bietet es einfach als Flüchtlingsunterkunft an..

Filmvorführung anlässlich der Ausstellung zu Flucht und Migration “AUF UND DAVON” in der Neustädter Universitätskirche

Hier geht es zum Trailer: Link

 

Sonntag, 5. März 2017, 18:00 Uhr

Kurzfilmabend mit Filmen des Menschenrechtspreises 2016

„Morgenland“ – der Preisträger der Kategorie Amateure

Jugendliche Geflüchtete aus Syrien, dem Irak, aus Afghanistan, Eritrea und Somalia stehen gemeinsam mit Göttinger Jugendlichen, deren Eltern vor sechzehn Jahren aus dem Kosovo geflüchtet sind, vor der Kamera. (35 min.)

„Bombenstimmung“
Einander bisher unbekannte Fahrgäste aus verschiedenen Ländern sind durch eine mehrstündige Türstörung in einem Zug eingesperrt. Wie gehen sie mit der Situation um? Zu welchen Konflikten führt diese Anspannung untereinander? Ein Mix aus Weltpolitik und Privatem entsteht. (20 min.)

Für den Menschenrechtspreis 2016 waren 385 Produktionen eingereicht worden, die sich mit einer enormen Bandbreite menschenrechtlich relevanter Themen befassen. Dabei nahm der Themenbereich von Vertreibung/Flucht und Ankommen in Europa/Deutschland bzw. Integration von Geflüchteten‘ erwartungsgemäß eine zentrale Position ein. Darüber hinaus hatten sich die Filmemacher*innen nahezu allen aktuellen Fragen gestellt: von Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit über Zwangsarbeit und Lohnsklaverei bis zu Menschenhandel, Verschwindenlassen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Bürgerkriegsgebieten. Neben der Dokumentation von Kommentierung von Menschenrechtsverletzungen wurden aber auch ermutigende Beispiele von Menschenrechtsaktivist*innen und Beispiele gelingenden Menschenrechtsschutzes dargestellt. „Ein starker Wettbewerbsjahrgang, (…), der sich vor allem durch eine sehr deutliche Haltung und Positionierung dieser Regisseur*innen in den gesellschaftlichen Diskursen auszeichnet“, so Marko Junghänel, Gesamtkoordinator des Wettbewerbs.

 

Donnerstag, 16. Februar 2017, 20:00 Uhr

Human – Die Menschheit

Dokumentation, Frankreich 2015, Regie: Yann Arthus-Bertrand, Länge: 188 Minuten

Der französische Dokumentarfilmer Yann Arthus-Bertrand hat uns „Die Erde von oben“ (2004) gezeigt, um „den Zustand der Welt und ihrer Bewohner zu dokumentieren“.
In „Human“ lässt er die Menschen nun selbst zu Wort kommen. Im Lauf von drei Jahren hat er 60 Länder bereist und über 2000 Interviews geführt. Die Männer, Frauen und Kinder, die er getroffen hat, berichten von Hass und Gewalt, von Hunger und Krieg. Die teils erschütternden ­Lebensgeschichten wechseln mit Luftaufnahmen, die nicht nur die Schönheit der Natur einfangen, sondern auch deutlich machen, wie (unterschiedlich) wir leben. „Human“ ist ein Film voller Gegensätze. Verarmte Bauern, deren Boden vertrocknet ist, helfen in Mumbai beim Bau von Luxus­türmen, die auf jeder Etage über einen Swimmingpool verfügen. Wenn eine verzweifelte Arbeiterin über die entwürdigenden Arbeitsbedingungen in einer Textilfabrik in Bangladesch berichtet, wird der Film zur wütenden Anklage gegen Ausbeutung und Globalisierung. Aber es gibt auch andere Geschichten. Sie handeln von der Liebe und vom Glück, das manchmal nur darin besteht, nicht auf dem Boden schlafen zu müssen. Weil die Interviewpartner direkt in die Kamera blicken, fühlt sich der Zuschauer persönlich angesprochen. Die Frage, die in fast allen Erzählungen anklingt, ist die nach dem Sinn des Lebens. Und der besteht – wie Uruguays Ex-Präsident José Mujica eindrucksvoll erläutert – nicht im Konsum. Um das Geld zu verdienen, das wir für die Befriedigung überflüssiger Bedürfnisse ­benötigen, opfern wir je­de Menge Lebenszeit. Doch die kann man nicht kaufen. Sie vergeht einfach.

Einen Trailer gibt es hier: Link

 

Donnerstag, 19. Januar 2017, 20:00 Uhr

Geheime Werkstätten

Dokumentation, Österreich/Argentinien, 2010, Regie: Catalina Molina, Länge: 40 Minuten
Themen: Arbeit / Wanderarbeit, Informeller Sektor, Menschenrechte

Die junge Bolivianerin Juana bekommt einen Job als Näherin im benachbarten Argentinien . Nach einer überstürzten Verabschiedung lässt Juana Mann und Kind zurück. In einem illegalen Textil-Arbeitsshop schuftet Juana täglich 16 Stunden an der Nähmaschine. Chef und Auftraggeber drangsalieren die Belegschaft. Als Juana erfährt, dass ihr Kind erkrankt ist, steht sie vor der Wahl: Entweder weitermachen wie gehabt, oder nach Hause fliehen und ihren ohnehin schon spärlichen Lohn riskieren…

Die Regisseurin zu ihrem Film: „Dieser Film handelt – wie der Titel ausdrückt – von heimlichen Nähwerkstätten in Argentinien, in denen Menschen ausgebeutet werden. Produziert wird dort für große Firmen. Die Story beruht auf Tatsachen, die ich recherchiert habe. Es war eine teure Produktion, weil wir mehrmals nach Argentinien fliegen mussten, sowohl für die Recherche als auch für den Dreh und Nachbereitungen. Eine andere wichtige Erfahrung war für mich hier das Casting: ich merkte, dass die Umsetzung mit Schauspielern nicht authentisch ist. Also habe ich mich entschieden, mit Laien zu arbeiten.“

Im Anschluss an den Film: Diskussion mit Julie Mildenberger vom Dritte Welt Laden Erlangen und Sebastian Arturo vom Laden Dreikoenig Erlangen

 

Sonntag, 5. Februar 2017, 18:00 Uhr

Bauen mit der Energiewende

Dokumentation, Deutschland, 2017, Regie: Frank Farenski

Während die deutsche Bundesregierung die Energiewende behindert und ausbremst, realisieren Millionen von Bürgern “ihre” eigene Energiewende! Mehr als 30 % der deutschen Stromversorgung – der regenerative Teil – kommt aus Bürgerhand. Eine Zeitenwende! Energie für Strom, Wärme, Mobilität produzieren die Bürger in Zukunft selber. Die Zeiten, in der große Kraftwerke dreckige Energie produzieren und über weite Strecken mit hohen Verlusten transportieren, sind bald vorbei. Die Zeit von Strom als kommerzielles Produkt endet!

“Bauen mit der Energiewende” zeigt, wie die Bürger/innen in ihren alten und neuen Häusern die Energiewende selber gestalten können. Wie man energetisch sanieren und bauen kann, ohne ein Vermögen zu investieren. Denn eines ist klar: Heute lässt sich die Energiewende realisieren, damit Geld sparen und die Umwelt entlasten.

Homepage zum Film: Link

 

Einen Auszug aus der Liste der 2016 gezeigten Filme gibt es hier:  Link

Einen Auszug aus der Liste der 2015 gezeigten Filme gibt es hier:  Link

Einen Auszug aus der Liste der 2014 gezeigten Filme gibt es hier:  Link

Einen Auszug aus der Liste der 2013 gezeigten Filme gibt es hier:  Link

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